Wer wir sind

Wir sind seit vielen Jahren von der bunten Welt Nepals fasziniert. Jeder von uns fand seinen Weg mit der Vielfalt und den Herausforderungen des Landes in Berührung zu kommen. Nach einem 3-wöchigen Aufenthalt eines Vereinsmitgliedes im Himalaya-Dorf Pelmang (Östliche Entwicklungsregion, Distrikt Solu-khumbu) im April 2012 und der Arbeit in der dortigen Dorfschule verband uns die Idee, die dortige Schule, die Kinder in ihren Bildungschancen und das sehr gering entwickelte Dorf zu unterstützen. So gründeten wir im Januar 2013 den Verein „Görlitz-Pelmang e.V.".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 v.r.n.l.
 
vorn: Katrin Götz (Vereinsvorsitzende), Simone Paul, Simone Niedrig
 hinten: Andreas Gruhl, Hubertus Kaiser, Torsten Weber, Thomas Koitsch
 
es fehlen: Howard Konick, Sarah Götz, Kerstin Schumann, Gudrun Mewes-
 Paulhaber, Barbara Wiener, Anett Böttger

 

Seit 2015 verknüpfen wir unsere Projektarbeiten mit unserer nepalesischen NGO (Non-Governmental Organisation)

"Helping Hands For Developing Pelmang".

Unser Anliegen

In vielen Entwicklungsländern sind die Lebensumstände derart schwierig, dass es insbesondere junge Menschen in die aus den Nähten platzenden größeren Städte zieht.

Unser Anliegen ist es, in Pelmang die aktuellen Lebensstandards zu optimieren und zu festigen, um das bis jetzt harte Leben zu vereinfachen und damit den Menschen das Verbleiben in der Dorfgemeinschaft zu erleichtern und attraktiver zu machen. Dabei ist es uns wichtig, die damit einhergehenden Veränderungen der Kultur und Tradition der „Kirati" unbedingt auf ein Minimum zu reduzieren. Für uns als Verein ist es eine Herausforderung, gemeinsam mit den Einwohnern immer wieder neu zu prüfen, welche Projekte der nachhaltigen Entwicklung sozialer Anliegen dienen können.

Wie alles begann

2012 nahm die Gymnasiallehrerin Katrin Götz aus Görlitz, derzeit Vereinsvorsitzende, im Rahmen eines Sabbatjahres die Möglichkeit wahr, in Nepal in einer Dorfschule zu unterrichten.

Durch die langjährig bestehende Freundschaft zu dem nepalesischen Träger und Guide Machhindra entstand die Idee, nach Pelmang, in sein Heimatdorf, zu gehen. Die intensiven Eindrücke, die Katrin in diesem Dorf gewann, berührten sie zutiefst. Schüler, die absolut offen und unbedingt lernwillig sind, jedoch ohne Möglichkeit auf Bildung bleiben, weil Lehrer fehlen, sind einer der Gründe, welche die Idee entstehen ließen, die Menschen in dieser strukturschwachen Himalaya - Region Nepals zu unterstützen.

Innerhalb von nur 3 Wochen nach der Rückkehr konnte zunächst durch das Anschieben einer Initiative über Freunde ein Englischlehrer für die weiterführende Schule gefunden und finanziert werden. Das war der Ausgangspunkt der Vereinsidee und der nachfolgenden Umsetzung weiterer Projekte.